Archiv der Kategorie: Hilfstransporte

Erstmals wieder Hilfstransport nach Gomel auf den Weg gebracht

Nachdem im März diesen Jahres die Corona-Pandemie für die Absage des geplanten Hilfstransportes am 25.03.2020 gesorgt hatte, wurden nun am 17. und 18.09.2020 gleich zwei Auflieger mit Hilfsgütern beladen und auf den Weg nach Belarus geschickt.

Weil die Lage in Belarus derzeit sowohl politisch als auch in Bezug auf Corona sehr unübersichtlich ist, wurde erstmals ein belarussischer Spediteur eingesetzt, um die Waren nach Gomel zu bringen. Insgesamt wurden 24 t Hilfsgüter verladen, darunter alleine 17,7 t Textilien und 1,4 t Schuhe. Aber auch Schulmöbel, Schulbedarf, Spielzeug und die technische Ausstattung  für zwei komplette EDV-Schulungsräume wurden verladen. Es wurde höchste Zeit einen Transport zu starten, denn die Lagermöglichkeiten waren erschöpft und es konnten kaum noch Hilfsgüter angenommen werden.

Geplant war, beide LKW am Donnerstag, dem 17.09.2020 zu laden. Leider hat das nicht funktioniert, weil der zweite LKW aufgrund der einzuhaltenen Pausenzeiten am Donnerstag nicht mehr gekommen ist. Erst am 18.09.2020 morgens um 07:00 Uhr konnte dieser LKW an der Ladestelle beim Zentralllager der H&R in Salzbergen bepackt werden. Glücklicherweise war dieser LKW mit Palettenware geplant und konnte somit innerhalb einer Stunde beladen werden. Am Freitagmorgen um sechs Uhr startete der erste LKW seine 1850 km lange Reise, der Zweite folgte gegen 10:00 Uhr.

Bereits am Donnerstag während der Verladung erreichten uns Meldungen, nach denen die polnisch/belarussische Grenze am gleichen Tag geschlossen werden sollte.  Dementsprechend sensibel warteten wir auf die Meldungen unserer Fahrer über den Fahrtverlauf. Am Samstagmorgen erreichte uns die Nachricht, dass das erste Fahrzeug ein paar Stunden von der Grenze entfernt ist. Die Zollanmeldung an der Grenze in Brest per Email klappte reibungslos und freundlich. Allerdings kamen schlechte Informationen seitens der Fahrer. Die Schlange vor der polnischen Grenze war extrem lang, auch wurden anscheinend einzelne LKW von den belarussischen Grenzern zurückgeschickt. Erst am Sonntagabend passierten unsere beiden LKW, die inzwischen ihren Weg gemeinsam fortsetzten, die polnische Seite der Grenze. Auf der offiziellen Internetseite der belarussischen Grenzbehörden waren unter den nächsten 500 angemeldeten LKW unsere Kennzeichen aber nicht zu finden. So mussten wir mit einem kompletten weiteren Tag für die Grenzübverquerung rechnen. Als uns am Montagmorgen die Information erreichte, beide Fahrzeuge hätten die Grenze passiert, waren wir doch sehr verwundert. Damit hatten wir nicht gerechnet. Beide Fahrzeuge sind derzeit auf den Weg nach Gomel und werden im Laufe des Abends dort erwartet.

Die Entladung des ersten LKW ist für Dienstag, den 22.09.2020 geplant. Der Zweite wird einen Tag später entladen. Wir hoffen auf eine zügige Abfertigung seitens der belarussischen Behörden. Gerade in der jetzigen Zeit sind die Familien noch mehr auf diese Hilfe angewiesen.

Wir stehen eng an der Seite unserer belarussichen Freunde und hoffen sehr auf eine baldige Entscheidung  zugunsten des belarussischen Volkes. Für uns entscheidet die weitere Entwicklung über die Möglichkeit der weiteren humanitären Arbeit in diesem, unseren so vertrautem Land.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Verantwortlichen der H&R, ohne deren Unterstützung diese wichtige Arbeit für uns nicht möglich wäre. Weiterhin danken wir allen unseren Helfern und auch den Sammlern von Hilfsgütern, die uns in unserer Arbeit – in welcher Art und Weise auch immer – unterstützen. Diese gute Sache funktioniert nur, wenn viele Menschen gemeinsam daran arbeiten. DANKE !!!

Der Verein ‚Chance auf Leben e.V.‘ hat in insgesamt 13 Transporten seit 2012 mehr als 160 t an Hilfsgütern in die von der Tschernobylkatastrophe am meisten betroffene Region Gomel im Südosten von Belarus gebracht.

Hilfstransport abgesagt!

Aufgrund der aktuell schwer einzuschätzenden Entwicklung haben wir entschieden, unseren geplanten Hilfstransport vom 25.03.2020 abzusagen und auf einen unbestimmten Termin zu verschieben.

Verschoben ist nicht aufgehoben … hoffentlich können wir den Transport bald nachholen!

Wir werden die Situation weiter beobachten und zu gegebener Zeit einen neuen Termin festlegen.

Da wir unsere Lagerkapazitäten derzeit voll ausgeschöpft haben und dieser Transport uns den benötigten Freiraum verschaffen sollte, können wir leider in nächster Zeit keine sperrigen Hilfsgüter annehmen. Textilien und andere Hilfsgüter können auch nur eingeschränkt angenommen werden.

Sobald ein neuer Termin feststeht oder auch eine Entspannung bei den Lagerkapazitäten erkennbar ist, werden wir dies an dieser Stelle berichten.

Wir bitten um Euer Verständnis.

Elfter Hilfstransport nach Gomel gestartet

Am 25.09.2019 startete der inzwischen elfte Hilfstransport des Vereins in Richtung Gomel. Nach vier Stunden Verladung machte sich der LKW mit 12,7 t an Hilfsgütern auf den 1850 km langen Weg in die Region im Südosten Weißrusslands.

Mehr als fünfzehn Helfer waren mit der Beladung des Transportes beschäftigt.
(Das Bild zeigt nur einen Teil der Mannschaft)

Neben 8,5 t an Kleidung, einer halben Tonne Schuhe, acht Rollstühlen, 30 Rollatoren und 11 Pflegebetten, sind Schulmöbel, Therapiegeräte und Gehhilfen an Bord des LKW. Merhr als 15 Helfer und Helferinnen waren mit der Vorbereitung und Beladung des LKW beschäftigt. Insbesondere weil wir keine Luft nach Gomel schicken wollen – dafür kostet ein Transport zuviel – werden die etwa 700 Kartons von Hand zwischen die sperrigen Hilfsgüter gepackt um das verfügbare Volumen voll auszunutzen.

Die Ankunft in Gomel ist für Freitagmittag geplant. Danach wird die Zollabwicklung vor Ort gemacht und der LKW entladen.

Aufgrund der immer noch erheblichen Mengen an Hilfsgütern bei uns im Lager wird der nächste Transport für März/April nächsten Jahres schon wieder geplant. Die verfügbare Menge hätte ausgereicht um gleich zwei LKW auf die Reise zu schicken. Die Lagerkapazitäten vor Ort in Gomel reichen allerdings nicht aus, um eine solche Menge unterzubringen. Eine geplante Erweiterung der Lagerkapazitäten war leider noch nicht erfolgreich.

Für den nächsten Transport suchen wir noch dringend Sponsoren. Die Kosten für die Transporte sind nicht unerheblich aber diese Art der Hilfe ist ein sehr wichtiger Baustein unserer direkten Hilfeleistung vor Ort, der direkt bei den hilfsbedürftigen Familien ankommt.

In Summe wurden vom Verein in bislang elf Transporten 140 t an Hilfsgütern nach Weißrussland geschickt.

Neunter Hilfstransport in Gomel angekommen

Unser neunter Hilfstransport ist am Samstag, dem 11.08.2018 nach etwa 38 Stunden Reisezeit in Gomel angekommen und noch am gleichen Tag entladen worden.

Die Vorbereitungen liefen in den letzten Wochen auf Hochtouren. Mehr als zwölf Tonnen Kleidung und Textilien, eine große Anzahl Schulmöbel, Stühle, Spezialtherapiegeräte und vieles mehr standen am 9. August bereit um auf den LKW der Spedition Lüpsen & Sohn geladen zu werden. Insgesamt waren etwa 20 Helfer im Einsatz. Nach viereinhalb Stunden Ladezeit und anschließender Zollabwicklung machten sich unsere beiden Fahrer Folkert Lüpsen und Arno Kappels noch am selben Abend auf den langen Weg nach Belarus.

Vorbereitend wurden bereits einige Wochen vorher die Einladungen für die Fahrer erstellt. Außerdem wurde die vorläufige Ladeliste erstellt um die benötigten Zolltarifnummern vorab abzugleichen.
Vorläufig, weil erst am Tag der Verladung die genauen Mengen und Gewichte der Hilfsgüter feststehen, die letztendlich auf dem LKW Platz finden. Neben 8,3 t an Textilien, 285 Stühlen und über 60 Tischen fanden auch 26 Computerarbeitsplätze und verschiedene Spezialtherapiegeräte Platz auf dem LKW.

Mit den neun Transporten des Vereins wurden bislang somit etwa 115 t an Hilfsgütern in die Region Gomel im Süden Weißrusslands gebracht. Die Zollabwicklung und die Entladung wurde vor Ort durch unsere Partnerorganisation „White Dove over Chernobyl“ organisiert und durchgeführt. Auch dieses Mal war die Organisation auf weißrussischer Seite wieder vorbildlich und reibungslos.

Die Hilfsgüter werden nach der Freigabe durch die Behörden voraussichtlich Ende Oktober an bedürftige Familien, an befreundete Institutionen wie Heime und Schulen, aber auch an die örtlichen Sozialämter und andere Hilfseinrichtungen verteilt.

Nach dem Motto „Nach dem Transport ist vor dem Transport“ sammeln wir ohne Unterbrechung weiter um voraussichtlich im März nächsten Jahres den nächsten LKW auf die Reise zu schicken. Kleiderspenden können bei Annette Theußing in Ahlde abgegeben werden. Um Terminabsprache für Anlieferungen wird gebeten unter Telefon 05976 / 2557.

Siebter Hilfstransport in Gomel angekommen!

Mit mehr als 11,2 t Hilfsgütern ist unser siebter Hilfstransport am gestrigen Samstag in Gomel angekommen. Nach Bearbeitung der Zollpapiere wurde der LKW bereits heute entladen und die Hilfsgüter ins Zolllager eingelagert.

Nachdem am Donnerstag, dem 23.03.2017 etwa 20 Helfer in drei Stunden die Beladung des Transportes am Zentrallager der H&R in Salzbergen durchgeführt hatten machten sich die beiden Fahrer Folkert Lüpsen und Arno Kapels direkt auf den Weg in die weissrussiche Stadt Gomel.

Der Grenzübertritt am Grenzübergang Brest klappte mit Ausnahme eines fehlenden Dokumentes weitestgehend normal und dauerte etwa sieben Stunden. Nachdem bei unserem letzten Hilfstransport im April des Vorjahres geschlagene 28 Stunden gebraucht wurden ist das eine erfreuliche Zeit. Bereits am Samstag gegen 15 Uhr traf der LKW in Gomel ein.

Nach Bearbeitung der Zolldokumente durch unsere Partnerorganisation „White Dove over Chernobyl“ konnte der LKW am heutigen Sonntag bereits entladen werden.

Neben mehr als 670 Kartons mit Kleidung (8,4 t) und anderen Textilien und fast 50 Kartons (0,5 t) mit Schuhen wurden auch mehr als 30 Rollstühle und über 80 Rollatoren nach Gomel geliefert. Weiterhin waren Krankenhausbetten, Windeln, Plüschtiere und Computer inklusive Displays für den Einsatz in Schulen in der Ladung enthalten.

Bislang sind durch den Verein damit mehr als 85 t an Hilfsgüter in sieben Transporten ins Gomeler Gebiet gefahren worden. Seit Gründung des Vereins im Jahre 2008 sind weit über 250.000 € an Geld- und Sachmittel für die unterschiedlichsten Projekte bereitgestellt worden.

Die Hilfstransporte sind neben der sozialen Hilfe für bedürftige Familien eine Sparte des Vereins, die weiter ausgebaut werden soll. Aktuell verfolgt der Verein außerdem ein Projekt zur Normalisierung der Situation von Kindern direkt an der Zonengrenze zu Tschernobyl durch den Bau einer Sportanlage in der kleinen Kolchosenstadt Choiniki.

Weitere Informationen zum Sportprojekt findet Ihr auf dieser Blogseite. Ansprechpartner für die Anlieferung von Sachspenden ist Annette Theußing (Telefon 05976 / 2557).

Hilfstransport startet bald, allerdings ohne Privatpakete !

Der Termin für den nächsten Hilfstransport ins Gomeler Gebiet steht fest. Am 23. März 2017 wird unser bereits siebter Hiflstransport beladen und in Richtung Weissrussland starten.

Die Spedition Lüpsen u. Sohn – Langjähriger Partner bei unseren Transporten

Für die Gastfamilien der belarussischen Kinder gibt es leider eine schlechte Nachricht. Der Versand von Privatpaketen an die Gastkinder ist aufgrund von gesetzlichen Änderungen nicht mehr möglich.

Die neuen Regelungen erfordern eine detaillierte Ladeliste sämtlicher Inhalte aller Privatpakete. Detailliert heißt dabei, dass für zwei Schokoladen zwei verschiedener Hersteller auch zwei Positionen auf der Ladeliste erforderlich sind. Für jede einzelne Listenpositionen sind außerdem Gebühren zu zahlen.

Bei Abweichungen zwischen Ladeliste und angegebenen Inhalten besteht die Gefahr, dass die gesamte Ladung konfisziert wird.

Wir werden während unser Reise im Juni versuchen, mit den Verantwortlichen vor Ort nach neuen Möglichkeiten für die Zukunft zu suchen.

Dringend gesucht ! Stühle aus Metall !

Für das Heim in Makanovichi suchen wir dringend gebrauchte Stühle in ähnlicher Bauweise wie auf diesem Foto zu sehen:

Makanovichi_3

Normalerweise sind diese in Schulen oder ähnlichen Einrichtungen zu finden. Der große Vorteil ist die Stabilität durch die Metallbauweise. Diesen Vorteil wissen die Verantwortlichen im Heim zu schätzen, da sie bereits vor einigen Jahren ähnliche Stühle über einen Hilfstransport bekommen haben.

Bitte teilt diese Information und fragt gezielt bei Lehrern und Direktoren von Schulen, ob ähnliche Stühle noch irgendwo im Lager stehen. Für unseren nächsten Hilfstransport können wir mehrere hundert dieser Stühle gebrauchen. Falls irgendwo Stühle in ähnlicher Bauweise zur Verfügung stehen, dann meldet Euch bei Thomas Küpker. Die Kontaktinformationen findet Ihr im Impressum.

Hilfstransport hat sein Ziel erreicht

Insgesamt fast 20 Helfer waren vor und am 21.4.2016 im Einsatz um unseren sechsten Hilfstransport für die Reise nach Gomel zu laden.

Beladung

Die Verladung am Zentrallager der H&R ChemPharm GmbH in Salzbergen erfolgte am Donnerstag, dem 21.04.2016 ab 15 Uhr und wurde unterstützt durch viele freiwillige Helfer des DRK Salzbergen und Spelle, aber auch der LKW des DRK Elbergen kam zum Einsatz um die sperrigen Hilfsgüter zum Verladeort zu bringen. Nach vier Stunden waren die etwa 13 t Hilfsgüter verladen, darunter 6,3 t Kleidung und andere Textilien, eine halbe t Schuhe, 20 Krankenhaus- und 10 Säuglingsbetten aber auch etwa 15 Rollstühle, 77 Rollatoren, 30 Computer und 40 Privatpakete waren Bestandteil der Ladung. Anschließend konnten die Ausfuhrpapiere beim Zoll in Schüttorf erstellt werden und der LKW machte sich auf den Weg in Richtung Weißrussland.

Erstmals gab es zeitraubende Probleme bei der Grenzabfertigung, weil eine Gesetzesänderung acht Tage vor Abfahrt in Kraft getreten ist und teilweise neue Listen erstellt werde mussten. Dadurch dauerte die Grenzabfertigung insgesamt 28 Stunden. Die Ankunft im Zolllager in Gomel war dadurch erst am Sonntagmorgen um 2 Uhr Nachts.

Inzwischen sind die Zollformalitäten in Gomel fast erledigt und die Entladung kann am Montag beginnen. Unsere Partner-Organisation „White Dove over Chernobyl“ übernimmt dann die Beantragung der Freigabe der Hilfsgüter und dann mit einer Zeitverzögerung von etwa acht Wochen auch die Verteilung der Hilfsgüter.

Die Empfänger der Hilfsgüter sind u.a. das Behindertenheim Vasilievka, das Heim für psychisch kranke Menschen in Makanovichi, einige Sozialämter und auch 200 bedürftige Familien, die durch unsere Partnerorganisation betreut und unterstützt werden.

Der Transport ist bereits der sechste Hilfstransport in die Region Gomel, Belarus der von uns durchgeführt wurde. Insgesamt wurden in den letzten vier Jahren 76 t an Hilfsgüter geliefert, darunter 44 t Kleidung/Textilien, über 300 Rollatoren, 100 Rollstühle, mehrere Tonnen Schuhe und etwa 60 Krankenhausbetten.

Neues Lager erhält unsere Flexibilität

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass unser bisheriges Lager für sperrige Hilfsgüter in Salzbergen zukünftig nicht mehr zur Verfügung steht. Wir machten uns deshalb auf die Suche nach neuen Möglichkeiten. Eine große Menge an sperrigen Hilfsgütern wie Krankenhausbetten, Pflegetische, Rollstühle und Rollatoren wartet auf die Abholung. Deshalb sind wir sehr froh, eine neue Lagermöglichkeit bereits gefunden zu haben.

Dies ermöglicht uns auch weiterhin sperrige Hilfsgüter anzunehmen und bis zum nächsten Hilfstransport zu lagern.

Das Haus an der Dieselstraße in Salzbergen musste wegen einem Bauprojekt der H&R abgerissen werden. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei den Verantwortlichen der H&R für die Bereitschaft, uns in unserer Arbeit zu unterstützen. Insbesondere für die Möglichkeit zur Nutzung des Hauses in den vergangenen Jahren.

Ohne diese Unterstützung könnten wir unsere Arbeit nicht machen!

Hilfstransport im April 2016

Transport verteilt ! Diese Meldung erreichte uns erst vor kurzem und schon sind wir wieder dabei, den nächsten LKW in Richtung Gomel zu planen.

Nachdem in den letzten Wochen innerhalb kurzer Zeit erhebliche Mengen an Kleidung und anderen Hilfsgütern bei uns eingegangen sind, haben wir den nächsten Transporttermin auf den 21. April 2016 festgelegt. Für den 23. April 2016 ist bereits eine Reise nach Belarus geplant und es bietet sich an, die Freigabe und Entladung des Transportes vor Ort zu begleiten.

Krankenhausbetten, Säuglingsbetten, Rollstühle, Rollatoren, Pflegetische und eine große Menge an Textilien und Schuhen werden mit dem LKW auf die etwa 1900 km lange Reise geschickt.

Zusätzlich zu den Hilfsgütern werden wir auch wieder die Möglichkeit haben, Privatpakete von deutschen Familien an belarussische Familien im Gomeler Gebiet mitzunehmen. Die konkreten Rahmenbedingungen dazu werden wir in den nächsten Wochen veröffentlichen. Für diejenigen, die dass Prozedere bereits kennen sei gesagt, dass keine großartigen Änderungen zu der Aktion im Oktober letzten Jahres zu verzeichnen sind.

Ein Sammeltermin wird rechtzeitig vorher festgelegt. Die bisherigen Interessenten an der Aktion werden per Email informiert.