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Grundnahrungsmittel auf dem Weg in die Ukraine

Am Lager der Bünting-Gruppe in Wallenhorst konnten am 28.04.2022 ein LKW mit Grundnahrungsmitteln für die Ukraine geladen werden. Insgesamt wurden mehr als zehn Tonnen Lebensmittel verladen. Möglich wurde diese Hilfeleistung durch umfangreiche Spenden, für die wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten.

Die Ware kurz vor der Verladung

Eine weitere Ladung ist für kommende Woche Mittwoch geplant, dann wird hauptsächlich Babynahrung auf den Weg gebracht. Wir werden dann genauer berichten.

150 Tonnen Hilfsgüter für die Ukraine

Seit dem Beginn der Hilfeleistung für die Ukraine vor sechs Wochen wurden von uns insgesamt etwa 150 t an Hilfsgütern in die Westukraine transportiert. 15 LKW-Ladungen, das entspricht der Anzahl LKW, die wir in den letzten zehn Jahren nach Belarus gebracht haben. Die Anzahl und die Menge an Spenden in so kurzer Zeit ist ein Zeichen für die umfangreiche Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.

Das Sortieren von gemischten Hilfslieferungen gehört zum Tagesgeschäft der freiwilligen Helfer in Lviv (Lemberg). Anschließend wird nach Art der Hilfsgüter gelagert und von dort für die einzelnen Lieferungen entnommen.

Neben erheblichen Mengen an Desinfektionsmittel, gespendet von INEOS Hygienics, konnten zwei LKW-Ladungen mit Babynahrung auf den Weg gebracht werden. Unser Dank für diese Aktion geht an ALDI Nord, die diese dringend benötigte Hilfe möglich gemacht haben. Ein LKW wurde mit medizinischem Material in Salzbergen beladen und ein weiterer mit Kleidung.

Erhebliche Mengen an Hilfsgütern werden durch die ukrainische Organisation „Narodna Samooborona“ in einem zentralen Lager angenommen und je nach Bedarf an verschiedenste Institutionen verteilt.

In dieser Woche startet ein weiterer LKW mit 12 t Kleidung in Richtung Ukraine, außerdem wird eine Ladung Grundnahrungsmittel geladen, die wir in den letzten Tagen beim Großhandel bestellt haben. In der kommenden Woche wird eine weitere Ladung mit Babynahrung, Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel am Lager in Wallenhorst geladen. Auch sind weitere LKW mit Desinfektionsmittel geplant, dieses wird immer noch in erheblichen Mengen vor Ort benötigt.

Desinfektionsmittel aus einer unserer Lieferungen im Lager in Lviv (Lemberg).

Wir als kleiner Verein wären allein mit den normalerweise anfallenden Transportkosten schon überfordert. Deshalb möchten wir an dieser Stelle unseren Partnern von der Rosinen-Initiative (www.rosinen-initiative.de) von ganzem Herzen danken, dass sie über ihre Transportmöglichkeiten uns diese Hilfe ermöglichen. In dieser extremen Situation wird ZUSAMMENARBEIT groß geschrieben!

Wir werden ausführlich auf unserer Mitgliederversammlung am 20. Mai 2022 um 19 Uhr im Gemeindehaus Holsten über die bisherige und weitere Hilfeleistung berichten.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Um die Räumlichkeiten besser planen zu können, bitten wir Euch, eine kurze Anmeldung per Mail zu schicken.

Hilfe für die Ukraine nimmt Fahrt auf!

Zwei Paletten mit medizinischen Materialien war der Anfang, diese konnten bereits drei Tage nach Beschluss des Vorstandes, die flüchtenden Menschen in der Ukraine mit Hilfslieferungen zu unterstützen, auf einen Transport des Freundeskreises der Ukrainefahrer aus Lingen geladen werden.

V.l.n.r.: Andrei Puzeyeu (Dolmetscher), Thomas Merting (Kassierer), Thomas Küpker (Vorsitzender) © Andreas Buck / BILD

Keine vier Wochen später sieht die Bilanz schon deutlich umfangreicher aus. Insgesamt konnten fünf LKW auf den Weg geschickt werden, alle sind bereits in Lemberg angekommen und wurden schon an die Krankenhäuser und anderen Einrichtungen verteilt. Eine Teilladung an Kleidung (5 t) wurde am 23.03.2022 am Zentrallager H&R geladen. Zwei weitere LKW laden am kommenden Mittwoch.

Neben einen LKW mit medizinischem Material wurden vier LKW mit Desinfektionsmittel auf den Weg gebracht, welches dringend und in großen Mengen vor Ort benötigt wird. Ermöglicht wurde uns das durch eine großzügige Spende von INEOS Hygienics, die diese Ware für die Hilfstransporte zur Verfügung gestellt hat.

Der LKW mit medizinischem Material wurde durch eine großzügige Spende von BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ möglich. Insgesamt konnte so Ware im Wert von etwa 40.000 € auf den LKW geladen werden. Wir bedanken uns ganz herzlich für die tolle und unkomplizierte Unterstützung.

Medizinisches Material in diesen Mengen in so kurzer Zeit zu organisieren war nicht einfach, deshalb gilt unser Dank auch den Verantwortlichen bei Medz Europe in Amersfoort (NL), die als Großhändler für medizinisches Material nicht nur die Beschaffung nach unseren Anforderungen eingeleitet haben, sondern auch erhebliche Mengen Material gespendet haben.

Ein großes Glück in diesen unruhigen Zeiten mit ständig wechselnden Rahmenbedingungen stellt für uns die Rosinen-Initiative der Karlsruher Unternehmer Olga und Wladimir Skripnik dar (www.rosinen-initiative.de). Alle Transporte konnten für uns kostenlos über diese Initiative durchgeführt werden. Außerdem wird der direkte Kontakt zu den Behörden, Organisationen und Krankenhäusern  vor Ort in der Ukraine koordiniert, so dass die Dinge geliefert werden können, die unbedingt gebraucht werden. Diese Transporte kommen – im Gegensatz zu vielen anderen – noch über einen vereinbarten grünen Korridor über die Grenze und müssen nicht bereits an der polnisch/ukrainischen Grenze entladen werden. Die Abstimmung der aktuellen Bedarfe ist die wichtigste Komponente in diesem Zusammenspiel.

© Andreas Buck / BILD

Wie auch bereits bei unseren 15 Hilfstransporten nach Belarus wollen wir keine Hilfsgüter schicken, die nicht vor Ort benötigt werden. Der Unterschied zu diesen Lieferungen, bei denen wir in Belarus mit lange bekannten Partnerorganisationen zusammenarbeiten, übernimmt jetzt die Rosinen-Initiative. Wir sind sehr dankbar für die gute Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit.

Weitere zwei Transporte mit Desinfektionsmittel sind bereits für diesen Mittwoch geplant. Auch sind wir aktuell aktiv in der Beschaffung von Grundnahrungsmitteln, da diese im Moment aufgrund der großen Zahl der Flüchtlinge in der Westukraine an oberster Stelle der Prioritätenliste stehen. Nach Klärung der Finanzierung hoffen wir in der nächsten oder übernächsten Woche diesen Transport durchführen zu können.

Parallel zu den Transporten in Richtung Ukraine prüfen wir derzeit, ob ein weiterer Transport in Richtung Belarus noch möglich ist. Wenn dies der Fall sein sollte, wird dieser im April gestartet.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden.

Dringender Spendenaufruf Ukraine-Hilfe

Die Welt ist nicht mehr die gleiche wie noch vor zwei Wochen. Auch wir als Vereinsvorstand verfolgen die Kriegshandlungen in der Ukraine mit Entsetzen und Schrecken. Wir sind schließlich seit fast 15 Jahren in der Grenzregion zur Ukraine tätig.

Als Reaktion auf den Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine und dem damit verbundenen Leid haben wir uns kurzfristig entschieden, unsere Aktivität schnell und unkompliziert auf die Hilfe für die flüchtenden Menschen in der Ukraine auszuweiten.

Eine erste Lieferung von zwei Paletten dringend benötigtem medizinischen Materials ist bereits am Mittwoch mit einem Transport des DRK Ortsvereins Elbergen auf den Weg in die polnisch-ukrainische Grenzregion gebracht worden. Wir stehen in Kontakt mit Organisationen vor Ort in Lemberg, in der Westukraine, um den Krankenhäusern in dem Gebiet die Mittel zur Verfügung stellen zu können, die sie am dringendsten benötigen.

In den nächsten zwei Wochen planen wir mindestens einen weiteren Transport möglichst ausschließlich mit medizinischen Hilfsgütern. Hierfür benötigen wir große finanzielle Mittel.

Ihr könnt unsere Arbeit einschätzen und Ihr wisst, dass wir als Verein alles dafür tun, die uns zur Verfügung gestellten Mittel sinnvoll einzusetzen. Wir bitten Euch deshalb aufrichtig um finanzielle Unterstützung unserer aktuellen Hilfstransporte.

Wir werden weiterhin versuchen unsere Hilfe für die Menschen in Belarus aufrecht zu erhalten. Realistisch betrachtet werden die Rahmenbedingungen allerdings dafür immer schwieriger. Auch in Richtung Belarus planen wir, Ende März einen Hilfstransport durchzuführen. Ob das umsetzbar sein wird, werden die nächsten Wochen zeigen.

Wir werden Euch über unsere Internetseite auf dem Laufenden halten.

Mitgliederversammlung 2022

Aufgrund der aktuellen Regelungen zur Corona-Pandemie hat der Vorstand beschlossen, die alljährliche Mitgliederversammlung nicht wie gewohnt im Februar/März zu machen sondern terminlich etwas nach hinten zu verschieben.

Der Termin wurde auf Freitag, den 20.05.2022 festgelegt. Die Mitgliederversammlung findet im Gemeindehaus Holsten statt und startet um 19:00 Uhr.

Eine gesonderte schriftliche Einladung an alle Mitglieder erfolgt noch. Wer allerdings kein Mitglied ist und trotzdem Interesse an unserer Arbeit hat, ist ebenfalls herzlich eingeladen.

Zur Planung der Veranstaltung ist hierfür lediglich eine formlose Anmeldung nötig.

Spendenquittungen 2021

Die Spendenquittungen für das vergangene Jahr sollten in den nächsten Tagen bei unseren Spendern per Post eingehen.
Wir danken allen Spendern und Unterstützern, die uns im letzten Jahr in so vielfältiger Weise unterstüzt haben!

Für Kleinspenden und Mitgliedsbeiträge unter 200,- Euro stellen wir seit 2016 keine Spendenquittung mehr aus um die Kosten und die Arbeit gering zu halten (siehe auch Artikel hier).

Alle Spender, die eine Summe bis zu diesem Betrag gespendet haben möchten wir daran erinnern, dass für die Anerkennung beim Finanzamt der vereinfachte Zuwendungsnachweis vollkommen ausreicht.

In diesem vereinfachten Zuwendungsnachweis sind alle Informationen enthalten, die das Finanzamt zur Prüfung des Steuerabzugs benötigt.
Zusammen mit dem Überweisungsbeleg hat dieses Dokument die gleiche Funktion wie eine individuell ausgestellte Spendenquittung (Zuwendungsnachweis).

Das Dokument kannst Du hier:

Vereinfachter Zuwendungsnachweis

bekommen. Gerne senden wir Dir auch eine gedruckte Version zu.

Falls jemand aus irgendwelchen Gründen für Beträge unter 200,- Euro doch eine Spendenquittung benötigt, dann reicht eine kurze Nachricht an den Vorstand aus.

Mitgliederversammlung am 17.09.2021

Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 17.09.2021 um 19:00 Uhr im Gemeindehaus Holsten (Feldstr. 2, 48499 Salzbergen) statt.

Nachdem die im Februar geplante Veranstaltung aufgrund der Corona-Regelungen ausfallen musste wagen wir nun einen zweiten Anlauf.

Auch wenn wir wie viele andere Vereine in den letzten 18 Monaten nur eingeschränkt tätig sein konnten, gibt es doch das ein- oder andere zu berichten. Neben dem Kassenbericht stehen auch noch Wahlen auf der Tagesordnung.

Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist ein Nachweis über eine vollständige Impfung bzw. ein Genesenen-Nachweis oder ein negativer Coronatest mit einem Zertifikat aus einer Teststation erforderlich. Weiterhin ist eine Anmeldung bis zum 12.09.2021 unbedingt erforderlich, damit wir die notwendigen Hygiende-Massnahmen planen können.

Alle Interessierten und Unterstützer sind herzlich eingeladen.

Aufgrund der sich ständig ändernden Corona-Regeln haben wir ausnahmsweise sehr zeitnah vor dem Termin eingeladen, dass bitten wir zu entschuldigen.

200 tonnen Hilfsgüter für Belarus

Das ist die Bilanz aller unserer bisherigen Hilfstransporte nach der Verladung des 14. und 15. Transportes Ende April diesen Jahres. 118.639 kg an Kleidung und Textilien, 9.347 kg Schuhe, 400 Tische, mehr als 750 Stühle, 165 Rollstühle, 550 Rollatoren und 126 Computer sind einige Zahlen, die beschreiben, welcher immense Aufwand mit dieser Hilfeleistung verbunden ist. Mehr als 11.500 Kartons wurden insgesamt hierfür gepackt.

Allein bei der Lieferung im letzten April wurden etwa 17 t an Textilien und 1,8 t Schuhe auf den Weg gebracht. Aufgrund der politischen Situation aber auch der Corona-Situation im Empfängerland waren zwei LKW einer belarussischen Spedition geordert. Die Verladung erfolgte unter strengen Hygieneregeln. Niemand nahm ohne aktuellen negativen Test an der Verladung teil, selbstverständlich wurde Abstand gehalten, Maske getragen und durch öffnen der Plane für Durchzug gesorgt. Unser Dank geht hierbei speziell an Udo Reiners vom DRK Spelle, der für alle Helfer die Corona-Tests vor Ort durchführte.

Koffer-LKW haben feste Wände und benötigen deshalb weniger Ladungssicherung

Bei Ankunft der beiden LKW stellte sich leider heraus, dass beide Planen-LKW waren. Dies war von uns anders bestellt. Um sperrige Hilfsgüter ohne umfangreiche Ladungssicherung verladen zu können, muss unbedingt mit Koffer-Aufliegern gearbeitet werden. Dieser Umstand führte zu erheblichen Mehraufwand und einigen Stunden zusätzlicher Arbeit, weil umfangreiche Sicherungsmaßnahmen  erforderlich waren. Auch konnte nicht die Menge an Hilfsgütern mitgegeben werden, die vorgesehen war. Insbesondere die sperrigen Hilfsgüter konnten aufgrund nicht machbarer Ladungssicherung nur sehr eingeschränkt geladen werden.

Etwa 30% weniger Ladung aufgrund der Bauart des LKW und wesentlich mehr Aufwand für die Sicherung der Ladung waren notwendig

Trotz des Mehraufwandes sind beide LKW gut über die Grenze gekommen, im Zolllager angekommen und die Hilfsgüter wurden bereits durch unsere Partner gezählt. Abweichungslisten, die zur Richtigstellung der Ladeliste notwendig sind, wurden bereits gefertigt und liegen in Gomel vor. Als nächstes erfolgt die Beantragung der Genehmigung zur Verteilung durch unsere belarussische Partnerorganisation „White Dove over Chernobyl“. Optimistisch gesehen in sechs Wochen oder aber auch in bis zu drei Monaten können die dringend benötigten Hilfsgüter dann endlich verteilt werden.

Wir danken allen Helfern und Unterstützern, die in irgendeiner Art und Weise an diesem Hilfstransport beteiligt waren. Auch danken wir den Verantwortlichen der H&R ChemPharm GmbH in Salzbergen, das die Verladung auch unter Corona-Bedingungen wieder am Zentrallager in Salzbergen stattfinden konnte.

Ein LKW wurde vollständig mit Palettenware verladen

Aktuell sammeln wir weiterhin Hilfsgüter, insbesondere Kleidung und Schuhe, aber auch Rollstühle, Kinderwagen, und vieles mehr. Falls Ihr etwas abzugeben habt, meldet Euch einfach bei uns, um die Verwendung zu klären. Kleidung und Schuhe können bei Annette Theußing, Ahlde Nr. 77 in Emsbüren abgegeben werden (Telefon: 05903 / 2557). Sperrige Hilfsgüter sind nur nach Absprache möglich, da unser Lager immer noch sehr gefüllt ist.

Mitgliederversammlung am 19.02.2021 fällt aus!

Aufgrund der aktuell immer noch angespannten Corona-Lage lassen wir unsere für den 19. Februar 2021 geplante Mitgliederversammlung ausfallen.

Auch wenn die Aktivitäten im letzten Jahr deutlich reduziert waren, so bietet die Mitgliederversammlung doch immer eine gute Möglichkeit zum persönlichen Austausch zwischen Mitgliedern und Vorstand, Mitarbeitenden und Interessenten. Deshalb tut es uns leid, dass wir so entscheiden mussten. Wir haben uns auf die Veranstaltung gefreut.

Wir werden die Entwicklung in den nächsten Monaten beobachten und zu gegebener Zeit einen neuen Termin festlegen. Dieser wird dann auch an dieser Stelle veröffentlicht. Alle Mitglieder bekommen natürlich auch eine schriftliche Einladung zum neuen Termin.

DANKE !

Liebe Mitglieder, liebe Sponsoren und liebe Helfer,

wir schauen zurück auf ein bewegtes Jahr. Sind wir zufrieden? Auf der einen Seite sind wir das nicht, weil wir viele Planungen hatten und nur wenig davon umsetzen konnten. So mussten wir unseren geplanten Hilfstransport im März und auch die Planung des neuen Sozialprojektes dieses Jahr absagen bzw. verschieben. Auch die Gastelternreise konnte aufgrund der Pandemie nicht durchgeführt werden.

Andererseits haben wir über das ganze Jahr unsere Hilfeleistung aufrecht erhalten können. Die Unterstützung der bedürftigen Familien durch unser bestehendes Sozialprojekt konnte vollständig unter verschärften Hygienebedingungen über das ganze Jahr fortgeführt werden, auch haben wir im September noch einen Hilfstransport gleich mit zwei vollen LKW auf die Reise schicken können.

Die Pandemiezeit erfordert von uns allen Einschränkungen in unserer Planung, somit sind wir als Verein nicht anders gestellt als jeder Einzelne von uns. Die bemerkenswerte, gewaltfreie Forderung unserer Freunde in Belarus nach demokratischen Standards macht die Umsetzung einiger Vorhaben für uns nicht einfacher. Wir bewundern die Menschen in Belarus um ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihren erwachten Willen nach Veränderung. Stellen wir uns einmal selbst die Frage, ob wir uns unter Haftandrohung, Folter und vielen anderen drohenden Repressionen genauso mutig verhalten würden wie Hunderttausende von Belarusen?

Deshalb hoffen wir sehr auf eine baldige Lösung zum Guten und stehen eng bei unseren Freunden in Belarus. Wir stehen außerdem bereit, wenn die Rahmenbdeingungen es erlauben, unsere Hilfeleistungen wieder zu verstärken und weitere Projekte anzustoßen. Eines ist sicher – die Hilfeleistung wird notwendiger sein als in den letzten Jahren unserer Arbeit.

Wir freuen uns auf unsere gemeinsame humanitäre Arbeit im neuen Jahr. Deshalb möchten wir am Ende dieses turbulenten Jahres unseren aufrichtigen Dank an Alle richten, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben und unsere wichtige Arbeit erst möglich gemacht haben!

Wir wünschen Euch besinnliche und schöne Weihnachtstage, einen guten Start in das hoffentlich etwas „normalere“ neue Jahr 2021 und alles Gute, vor allem aber in dieser Zeit Gesundheit!

Bleibt gesund und bleibt dabei!

Der Vorstand