Elfter Hilfstransport nach Gomel gestartet

Am 25.09.2019 startete der inzwischen elfte Hilfstransport des Vereins in Richtung Gomel. Nach vier Stunden Verladung machte sich der LKW mit 12,7 t an Hilfsgütern auf den 1850 km langen Weg in die Region im Südosten Weißrusslands.

Mehr als fünfzehn Helfer waren mit der Beladung des Transportes beschäftigt.
(Das Bild zeigt nur einen Teil der Mannschaft)

Neben 8,5 t an Kleidung, einer halben Tonne Schuhe, acht Rollstühlen, 30 Rollatoren und 11 Pflegebetten, sind Schulmöbel, Therapiegeräte und Gehhilfen an Bord des LKW. Merhr als 15 Helfer und Helferinnen waren mit der Vorbereitung und Beladung des LKW beschäftigt. Insbesondere weil wir keine Luft nach Gomel schicken wollen – dafür kostet ein Transport zuviel – werden die etwa 700 Kartons von Hand zwischen die sperrigen Hilfsgüter gepackt um das verfügbare Volumen voll auszunutzen.

Die Ankunft in Gomel ist für Freitagmittag geplant. Danach wird die Zollabwicklung vor Ort gemacht und der LKW entladen.

Aufgrund der immer noch erheblichen Mengen an Hilfsgütern bei uns im Lager wird der nächste Transport für März/April nächsten Jahres schon wieder geplant. Die verfügbare Menge hätte ausgereicht um gleich zwei LKW auf die Reise zu schicken. Die Lagerkapazitäten vor Ort in Gomel reichen allerdings nicht aus, um eine solche Menge unterzubringen. Eine geplante Erweiterung der Lagerkapazitäten war leider noch nicht erfolgreich.

Für den nächsten Transport suchen wir noch dringend Sponsoren. Die Kosten für die Transporte sind nicht unerheblich aber diese Art der Hilfe ist ein sehr wichtiger Baustein unserer direkten Hilfeleistung vor Ort, der direkt bei den hilfsbedürftigen Familien ankommt.

In Summe wurden vom Verein in bislang elf Transporten 140 t an Hilfsgütern nach Weißrussland geschickt.

Mitgliederversammlung und zehn Jahre „Chance auf Leben e.V.“

Zur Mitgliederversammlung und zum zehnjährigen Bestehen hatte der Vorstand Mitglieder und Gäste in das Gemeindehaus Holsten eingeladen. Insbesondere wurden Gäste von Organisationen aus Dänemark begrüßt, die in den vergangenen Jahren mit dem Verein zusammengearbeitet haben. Knud Lokkegaard von Lions International und Peder Pederson, Arne Jacobsen und Ingelise Kragelung vom Freundschaftverein Egtved–Gomel waren extra für die Veranstaltung angereist.

Thomas Küpker begrüßt die Gäste der diesjährigen Mitgliederversammlung am 22.02.2019

Nach eineinhalb Jahren intensiver Vorbereitung und vier Monaten Bauzeit konnte das Sportplatz-Projekt bei der Schule Nr. 3 in Choiniki abgeschlossen werden, so Vorsitzender Thomas Küpker. Es entstand ein Multifunktionsgelände für Fußball, Basketball und Volleyball und ein Workout-Bereich. Die Kosten für die etwa 125.000 Euro teure Anlage wurden durch eine großzügige Spende von Bild hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“, mitfinanziert.  Das Sportgelände liegt am Rande der Sperrzone in Choiniki und wurde nach der Tschernobyl-Katastrophe 1986 asphaltiert um die Strahlung des Bodens von den Kindern abzuhalten. Seitdem lief der Sportunterricht für die 800 Kinder unter schwierigen Bedingungen. Mit der Deutschlehrerin an der Schule Nr. 3 in Choiniki, Maria Dobrushevskaja, besteht seit 20 Jahren eine Freundschaft und dadurch eine Verbindung auch mit der Schule.

Im August 2018 konnte der neunte Hilfstransport mit 13 t (1089 Packstücke) starten.

Insgesamt wurden in den letzten sieben Jahren 114 t an Hilfsgütern mit 8953 Packstücken in das Gomeler Gebiet geliefert. Voraussichtlich im April 2019 soll der nächste Hilfstransport in Richtung Weißrussland gehen.

Unterstützung durch das Sozialprojekt des Vereins erhalten mit Hilfe einer Fachkraft hilfsbedürftige und in Not geratene Familien durch Betreuung und ärztliche Versorgung.

Hilfe bekamen auch die Institution „Vasilievka“, ein Heim für Behinderte und Veteranen in der Nähe von Gomel und das Dominic-Hope-House, ein Haus für junge Menschen mit Behinderung. Es wird seit Beginn der Vereinstätigkeit unterstützt. Gestartet von dem verstorbenen Iren Dominic O’Brien und fertiggestellt durch die irische Partnerorganisation „StudentAid Chermobyl“.

Kassierer Thomas Merting stellt die Zahlen des vergangenen Jahres vor

Kassierer Thomas Merting berichtete detailliert von den Ein- und Ausgaben des Vereins. Kassenprüfer waren Christan Otten und Christiane Leifeling.

Bei den Wahlen gab es keine Veränderungen. Johan Schmits, ist weiterhin stellvertretender Vorsitzender, Nastassia Küpker Schriftführerin, Egbert Kolkman, Alexander Stiben und Wolfgang Huesken, Beisitzer.

v.l.n.r.: Thomas Küpker, Vorsitzender, Nastassia Küpker, Schriftführerin, Egbert Kolkman, Beisitzer, Thomas Merting, Kassierer, Johan Schmits, stellv. Vorsitzender und Wolfgang Huesken, Beisitzer mit Knud Lokkegaard, Lions International aus Dänemark, Peder Pederson, Arne Jacobsen und Ingelise Kragelund vom Freudschaftsverein Egtved-Gomel aus Dänemark.
Foto: Josef Haubrich

Für weitere Hilfstransporte werden Textilien, Schuhe, Gehhilfen, Rollstühle, Windeln, Plüschtiere, Krankenhaus- und Säuglingsbetten, Pflegetische, Kinderwagen, Matratzen und Fahrräder gebraucht.

Dringend wird nach einem trockenen Lagerraum für sperrige Hilfsgüter in der Umgebung von Salzbergen gesucht.

Für das Sozialprojekt ist die Finanzierung einer zweiten Fachkraft nötig. Etwa 5.000 Euro werden für die Dachsanierung des Dominic-Hope-House benötigt. Die nächste Gruppenreise ins Gomeler Gebiet ist vom 10. bis zum 17.06.2019 geplant.

Ein Foto-Rückblick gab Eindrücke der vergangenen 10 Jahre wieder. Bei einem gemeinsamen Essen lebten die Erinnerungen, Erfahrungen und Erlebnisse wieder auf.

Vorsitzender Thomas Küpker bedankte sich bei den Mitgliedern, freiwilligen Helfern und bei den Unterstützern des Vereins „Chance auf Leben“.

Frohe Weihnachten !

Weihnachten in Belarus

Weihnachten ist  eines der beliebtesten Feste weltweit. In Belarus wird Weihnachten abhängig  von der Religion an verschiedenen Tagen gefeiert. Die Katholiken feiern vom 24. Dezember bis zum 6. Januar und die orthodoxen Gläubigen feiern vom 6. bis 21. Januar nachdem julianischen bzw.  gregorianischen Kalender. Diese Weihnachtszeit nennt man im Volk bereits seit den alten Zeiten des Heidentums Kaljady.  Früher hatte Kaljady weder eine Beziehung zu den Katholiken noch zu den Orthodoxen. Mit dem Aufkommen des Christentums wurde das Heidentum verdrängt, doch als Fest wurde Kaljady weiter gefeiert und nach und nach verschmolz das alte Fest mit der Feier der christlichen Konfessionen. Die altenTraditionen und die Art, wie Kaljady gefeiert wurde, sind auch heute noch gut erhalten. Das ist kein Zufall, denn Kaljady war eines der größten Feste der Vorfahren und  diese Tradition wurde von Generation zu Generation weiter gegeben. 

Kaljady in Belarus
Bunt und laut zu Besuch bei den Nachbarn

Kaljady beginnt am Abend des 25. Dezember oder auch am 7. Januar. Der lustigste und schlagfertigste Mann der Runde verkleidet sich mit einer Maske als Ziege, als Bär oder sogar als Storch. Die ganze laute und bunte Gesellschaft besucht mit Musik und Sprüchen die Häuser in  der Nachbarschaft, um zusammen diesen festlichen Anlass zu feiern. Einige Beispiele des Gesangs könnt Ihr Euch hier anhören:

https://soundcloud.com/euroradiofm/guda-1?in=euroradiofm/sets/kaliady
https://soundcloud.com/euroradiofm/20-1?in=euroradiofm/sets/kaliady

Beim Decken des Weihnachtstisches gibt es auch bestimmte Regeln. Hier sind die Traditionen des Heidentums und Christentums sehr eng miteinander verschmolzen. So wird z.B. die traditionelle Speise der Heiden, die so genannte Kutsja (Speise aus Weizengraupen mit verschiedenen Zutaten), auch heute noch auf den Weihnachtstisch gestellt. Traditionell wurde der Weihnachtstisch mit Heu bedeckt, dann kam die weiße Tischdecke darüber. Es mussten 12 Speisen auf demTisch stehen.

Kutsja heißt auch die festliche Tafel, die in der Weihnachtszeit dreimal gedeckt wird. Die erste „arme“ oder „magere“ Kutsja findet am Heiligen Abend (24.12. oder 06.01.) statt, die zweite „reiche“oder „großzügige“ Kutsja mit Fleischgerichten am Abend des Jahreswechsels (31.12.oder 13.01.). Nach der zweiten Kutsja kommt dann die „Magie“ in dasWeihnachtsfest – die Zeit des  Wahrsagens. Die jungen Mädchen stellen Fragen über ihre zukünftige Ehe und ihr Schicksal. Es gibt viele verschiedene Methoden diese Fragen zu beantworten. Ein Beispiel ist die Wahrsagerei mit Pfannkuchen, einem traditionellen Gericht auf jedem Weihnachtstisch. Die Pfannkuchen werden von den Mädchen den Hunden vorgeworfen und wessen Hund den ersten Pfannkuchen auffrißt, diejenige hat das Glück als erste zu heiraten in diesem Jahr.

Eine andere Möglichkeit der Wahrsagerei basiert auf geraden und ungeraden Zahlen: ein Mädchen umarmt den Zaun soweit sie kann. Wenn die Anzahl der Bretter die sie umfasst gerade ist, dann wird  das Mädchen in diesemJahr heiraten. Die dritte Kutsja, die wieder mager ist, wird am Tag der Taufe Christi (05.01. oder 18.01.) gefeiert.

Die Feiern in der Weihnachtszeit sind in Belarus laut und lustig, die Jugend versammelt sich, es wird getanzt, verschiedene Spiele gemacht und die erwähnten wahrsagerischen Rituale abgehalten. Kurz gesagt, alles das, was auch heute die Jugendlichen bei einer Party machen, wenn sie das Fernsehen und  das Smartphone ausschalten – vielleicht mit Ausnahme der Wahrsagerei.

Start der Baumaßnahmen für das Sportplatzprojekt

Nachdem am 22.03.2018 die fehlende Summe für das Sportplatzprojekt durch BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ bereitgestellt wurde, konnten die konkreten Vorbereitungen für das Projekt hier und vor Ort in Choiniki starten.

Alle für den ersten Bauabschnitt benötigten Materialien sind inzwischen gekauft und liegen bei der Schule Nr.3 unter Verschluss. Der ursprünglich geplante Start in der 27. KW musste aufgrund des schlechten Wetters verschoben werden. Während wir hier in Deutschland über Wochen mit extremer Hitze zu kämpfen hatten, regnete es in Choiniki einige Wochen fast ohne Unterbrechung.
Lieferschwierigkeiten beim Beton hatten den Projektstart zusätzlich verzögert. In dieser Woche begannen nun die Arbeiten mit Hochdruck.

Das Projekt ist in zwei Bauabschnitte gegliedert. Der erste Bauabschnitt beinhaltet hauptsächlich die Betonarbeiten. Diese dauern etwa 14 Tage und sind nur bei gutem Wetter durchzuführen. Nach einer Trocknungszeit von 28 Tagen startet der zweite Bauabschnitt mit dem Aufbringen der Beschichtungen auf das Spielfeld und die Laufbahnen. Außerdem wird der Zaun um das Feld und die verschiedenen Sportgeräte installiert.

Anfang Mai wurde die erste Rate für das insgesamt etwa 120.000 € umfassende Projekt an die Schulbehörde in Choiniki überwiesen. Da es sich bei dem Geld um humanitäre Hilfe handelt musste die Abwicklung der Zahlungen über ein steuerbefreites Hilfskonto der Behörde erfolgen. Die Gelder auf diesen Konten müssen durch das Ministerium für humanitäre Hilfe in Minsk freigegeben werden. Diese Freigabe erfolgte am 19. Juni, daraufhin wurde die Beschaffung der Materialien eingeleitet.

Der ursprünglich geplante Eröffnungstermin am 15. September diesen Jahres ist von uns verworfen worden, weil wir keinen unnötigen Druck auf die ausführende Firma ausüben wollten. Voraussichtlich Mitte Oktober ist mit der Fertigstellung der Anlage zu rechnen. Der feierliche Eröffnungstermin wird dann im Oktober sein.

Neunter Hilfstransport in Gomel angekommen

Unser neunter Hilfstransport ist am Samstag, dem 11.08.2018 nach etwa 38 Stunden Reisezeit in Gomel angekommen und noch am gleichen Tag entladen worden.

Die Vorbereitungen liefen in den letzten Wochen auf Hochtouren. Mehr als zwölf Tonnen Kleidung und Textilien, eine große Anzahl Schulmöbel, Stühle, Spezialtherapiegeräte und vieles mehr standen am 9. August bereit um auf den LKW der Spedition Lüpsen & Sohn geladen zu werden. Insgesamt waren etwa 20 Helfer im Einsatz. Nach viereinhalb Stunden Ladezeit und anschließender Zollabwicklung machten sich unsere beiden Fahrer Folkert Lüpsen und Arno Kappels noch am selben Abend auf den langen Weg nach Belarus.

Vorbereitend wurden bereits einige Wochen vorher die Einladungen für die Fahrer erstellt. Außerdem wurde die vorläufige Ladeliste erstellt um die benötigten Zolltarifnummern vorab abzugleichen.
Vorläufig, weil erst am Tag der Verladung die genauen Mengen und Gewichte der Hilfsgüter feststehen, die letztendlich auf dem LKW Platz finden. Neben 8,3 t an Textilien, 285 Stühlen und über 60 Tischen fanden auch 26 Computerarbeitsplätze und verschiedene Spezialtherapiegeräte Platz auf dem LKW.

Mit den neun Transporten des Vereins wurden bislang somit etwa 115 t an Hilfsgütern in die Region Gomel im Süden Weißrusslands gebracht. Die Zollabwicklung und die Entladung wurde vor Ort durch unsere Partnerorganisation „White Dove over Chernobyl“ organisiert und durchgeführt. Auch dieses Mal war die Organisation auf weißrussischer Seite wieder vorbildlich und reibungslos.

Die Hilfsgüter werden nach der Freigabe durch die Behörden voraussichtlich Ende Oktober an bedürftige Familien, an befreundete Institutionen wie Heime und Schulen, aber auch an die örtlichen Sozialämter und andere Hilfseinrichtungen verteilt.

Nach dem Motto „Nach dem Transport ist vor dem Transport“ sammeln wir ohne Unterbrechung weiter um voraussichtlich im März nächsten Jahres den nächsten LKW auf die Reise zu schicken. Kleiderspenden können bei Annette Theußing in Ahlde abgegeben werden. Um Terminabsprache für Anlieferungen wird gebeten unter Telefon 05976 / 2557.

Spendenquittungen 2017

Die Spendenquittungen für das vergangene Jahr sollten in den nächsten Tagen bei unseren Spendern per Post eingehen.
Wir danken allen Spendern und Unterstützern, die uns im letzten Jahr in so vielfältiger Weise unterstüzt haben!

Für Spenden unter 200,- Euro stellen wir seit 2016 keine Spendenquittung mehr aus um die Kosten und die Arbeit gering zu halten (siehe auch Artikel hier).

Alle Spender, die eine Summe bis zu diesem Betrag gespendet haben möchten wir daran erinnern, dass für die Anerkennung beim Finanzamt der vereinfachte Zuwendungsnachweis vollkommen ausreicht.

In diesem vereinfachten Zuwendungsnachweis sind alle Informationen enthalten, die das Finanzamt zur Prüfung des Steuerabzugs benötigt.
Zusammen mit dem Überweisungsbeleg hat dieses Dokument die gleiche Funktion wie eine individuell ausgestellte Spendenquittung (Zuwendungsnachweis).

Das Dokument kannst Du hier:

Vereinfachter Zuwendungsnachweis

bekommen. Gerne senden wir Dir auch eine gedruckte Version zu.

Falls jemand aus irgendwelchen Gründen für Beträge unter 200,- Euro doch eine Spendenquittung benötigt, dann reicht eine kurze Nachricht an den Vorstand aus.

Finanzen

An dieser Stelle möchten wir die Zahlen der jeweils letzten fünf Jahre veröffentlichen, damit jeder die Möglichkeit hat unsere Aktivitäten auch in Bezug auf unsere Einnahmen und Ausgaben nachvollziehen zu können. Die Prüfung der Zahlen 2018 durch unseren Steuerberater ist abgeschlossen, deshalb sind die Zahlen an dieser Stelle aktualisiert worden.

Unsere Einnahmen und Ausgaben sahen in den letzten fünf Jahren wie folgt aus:

Bei dieser Aufstellung ist zu beachten, dass wir erhebliche Mengen an Sachspenden bewegen, für die keine Quittungen ausgestellt werden. Somit unterliegt der Betrag der Sachspenden einer hohen Schwankungsbreite.

Die Bilanz unserer Tätigkeit der letzten fünf Jahre:

Falls es Fragen zu unseren Finanzen gibt oder jemand detailliertere Informationen benötigt, dann reicht eine kurze Information an den Vorsitzenden oder den Kassierer, um die gesamte Buchführung einzusehen. Für uns ist das ein selbstverständlicher Teil der offenen Kommunikation mit unseren Spendern und Förderern.

Gastelternreise 2018

Gemeinsam mit den Organisatoren der Kinderaktion der ev.-luth- Landeskirche Hannover für das Emsland und die Grafschaft Bentheim bieten wir im nächsten Jahr vom 12. bis zum 19. September eine Gastelternreise an.

Neben der Möglichkeit, die eigenen Gastfamilien zu besuchen werden verschiedene Institutionen besichtigt. Das genaue Programm der Reise wird derzeit erarbeitet.

Alle Interessenten sind aufgerufen, sich so bald wie möglich bei uns zu melden. Weitere Informationen zum Programm gibt es bald an dieser Stelle und auch in unserem nächsten Newsletter.

Newsletter / Blogseite

Eigentlich sollte zu Weihnachten unser neuer Newsletter erscheinen. Wir warten allerdings in den nächsten Wochen noch auf wichtige Informationen, die wir dann auch direkt und umfassend berichten wollen. Der nächste Newsletter erscheint deshalb bis zur nächsten Mitgliederversammlung am 15.03.2018.

Aus privaten Gründen wurde unsere Blogseite in den letzten sechs Monaten leider nicht mit Artikeln bestückt. Wir entschuldigen uns deshalb für die lange Zeit der eingeschränkten Information. Die privaten Projekte sind jetzt abgeschlossen und einer lebendigen Berichterstattung im neuen Jahr steht deshalb nichts mehr im Wege.

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